LucyBalu TOFU Katzenstreu
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Produktinformationen "LucyBalu TOFU Katzenstreu"
Natürlich sauber – und einfach entsorgt. TOFU Katzenstreu ist die nachhaltige Wahl für alle, die auf starke Leistung und weniger Spuren im Haus setzen. Klumpt schnell, bindet Gerüche zuverlässig – und lässt sich sogar in kleinen Mengen über die Toilette entsorgen.
- Weniger Streu im Haus. Die speziell geformten Pellets bleiben kaum an den Pfoten haften – so bleibt das Streu da, wo es hingehört.
- Einfach entsorgt. TOFU Katzenstreu ist wasserlöslich und kann – unter Beachtung der lokalen Vorschriften – in kleinen Mengen über die Toilette entsorgt werden.
- Klumpt zuverlässig. Die natürliche Rezeptur nimmt Flüssigkeit schnell auf und bildet feste, leicht zu entfernende Klumpen.
- Gerüche? Verschwinden. Dank bioaktiver Enzyme werden unangenehme Gerüche effizient gebunden – ganz ohne chemische Zusätze.
- Staubfrei & einfach gut. 99,9 % staubfrei, biologisch abbaubar und sanft zur Pfote – für Tier, Mensch und Umwelt.
TOFU Katzenstreu ist nicht nur eine clevere Lösung für saubere Böden, sondern auch ein Statement für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Ob neutral oder mit dezentem Lavendelduft – Ihre Katze fühlt sich wohl, und Sie auch.
Gewicht Einzelbeutel:
- 2,5 kg
Volumen Einzelbeutel:
- 6 Liter
Varianten:
- Geruchsneutral
- Lavendelduft
Informationen zur Produktsicherheit
Angaben zum Hersteller (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung):
Hellabrunner Str. 30
81543 München
service@lucybalu.com
Deutschland
Inhaltsstoffe:
- Erbsen- & Sojafasern
- Maisstärke
- Maismehl
- Guarkernmehl
- Bioaktive Enzyme
Rohprotein: 14,1%, Rohasche: 1,9%, Rohfaser: 1,4%, Rohfett: 5,7%
1. Einfüllen – nicht übertreiben.
3–5?cm Streu reichen. Ihre Katze soll graben, nicht baggern.
Sie wollen auf TOFU umsteigen? Dann bitte mit Gefühl: Erst mischen, dann langsam steigern. Katzen hassen Veränderungen.
2. Täglich durchsieben.
Schaufel rein, kurz schütteln, Klumpen raus – läuft.
Danach etwas TOFU nachstreuen, damit die Streutiefe passt. Jeden Tag ein frisches Gefühl. Für alle Beteiligten.
3. Entsorgen – clever, nicht planlos.
Spülen in der Toilette? Geht, aber mit Köpfchen. Nur in kleinen Dosen! Klumpen einweichen lassen, genug Wasser hinterherspülen. Katzenkot besser nicht ins Klo. Ab in den Restmüll damit.
Biotonne? Vielleicht. Manche Städte erlauben pflanzliches Streu, andere nicht – vor allem wegen möglicher Kotspuren. Fragen Sie bei Ihrem Entsorgungsbetrieb nach. Wenn’s nicht erlaubt ist: Restmüll.
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4. Frischekick nach einem Monat.
Spätestens nach 4 Wochen: alles raus, gründlich reinigen, neu befüllen.
Katzen haben feine Nasen. Und Sie mögen es ja auch lieber frisch.

